Labor Brandenburg: Leere Räume, leerstehende Gebäude. Ansätze, Experimente und Perspektiven

Labor Brandenburg: Leere Räume, leerstehende Gebäude. Ansätze, Experimente und Perspektiven

Haus vor dunklem HImmelLeere Gebäude in Brandenburg - Raum für innovative Projekte?. Urheber/in: 96dpi. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Unsere erste Diskussion in der Reihe "Labor Brandenburg" widmete sich einem drängenden Problem, das durch den demografischen Wandel und die Abwanderung entsteht. Immer mehr Gebäude stehen leer. Manche werden abgerissen - manche bleiben leer. Eine Folge des demografischen Wandels sind ebenfalls Schulschließungen. Schulen ohne Kinder bleiben zurück, zum Teil stehen sie in der Mitte des Ortes. Was kann man mit diesen Gebäuden machen? Können sie neue Orte des Lernens oder für kreative Ideen werden? Wie könnte so etwas organisiert werden? Was für Möglichkeiten gibt es außerdem? Wie kann sich die Bürgergesellschaft organisieren? Gibt es gute Modelle für Zwischennutzungen? Über diese und andere Fragen wurde an diesem Tag diskutiert.
Hier finden Sie einige der Inhalte dieser Veranstaltung:

Vorstellung der Zwischennutzungsagentur
Maria Richarz

Ansätze, Experimente und Perspektiven
Martin Krassuski

Die Veranstaltung fand 29. Oktober 2005 in Kooperation mit der Barnim-Uckermark-Stiftung Eberswalde statt und wurde von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Veranstaltungsort war der Tagungsraum im Tourismuszentrum, Familiengarten, Eberswalde. 

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