Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation zur Nachhaltigkeit in Europa

Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation zur Nachhaltigkeit in Europa

Pesca Entubada - Diógenes el PacíficoNachhaltigkeit erfordert Strategien und die Kommunikation aller Beteiligten miteinander.. Urheber/in: Diógenes el Pacífico. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Europa hat auf allen Ebenen Nachhaltigkeitsstrategien verabschiedet. Um diese umzusetzen sind nicht nur alle Ebenen der Verwaltung gefordert, sondern auch BürgerInnen und UnternehmerInnen. Für das Gelingen spielt die Verankerung in der Bürgerschaft eine wichtige Rolle. Besondere Herausforderungen sind der Mangel an gesellschaftlichem Zusammenhalt und das Wohlfahrtsgefälle zwischen den einzelnen Staaten der EU. Vor diesem Hintergrund treffen Nachhaltigkeitsstrategien insbesondere in den wirtschaftlichen schwächeren Staaten auf gesellschaftliches Desinteresse oder auf gesellschaftliche Ablehnung. Für die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien ist die Beteiligung der Bürgerschaft auf allen Ebenen von der europäischen, über die nationale bis hin zur lokalen Ebene notwendig. Hierfür sind Kommunikationsstrategien unabdingbar.

Die Zielgruppe des Projektes sind zunächst MultiplikatorInnen aus dem Bereich NGO, Verwaltung und Wissenschaft aus den beigetretenen MOE-Staaten, aus Deutschland und aus den Kandidatenländern. Vorrangig werden NGO angesprochen. Die Multiplikatoren wirken in ihre Organisationen hinein und erreichen über diesen Weg die Bürgerschaft. Ausgehend von der Europäischen Ebene und sollen die nationalen Nachhaltigkeitsstrategien und die Strategien zur Lokalen Agenda in den Kommunen in die Vermittlung, Erarbeitung von Instrumenten einer Kommunikationsstrategie einbezogen werden. Das Projekt realisiert außerdem eine Handreichung für Freiwilligenmanagement, der Engagement für Nachhaltigkeit vor Ort fördert.

Das Projekt knüpft an das Projekt „Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21, Bürgerbeteiligung, wirtschaftliche Perspektiven und kommunales Umweltmanagement. Europäische Perspektiven und Projekte“ aus dem Jahr 2005 an.

Weitere Informationen dazu gibt es auf http://www.forum-nachhaltige-regionen.net/

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