Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre 16 Landesstiftungen

Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre 16 Landesstiftungen

Publikation "Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre 16 Landesstiftungen"
18. Okt. 2011 von Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung
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Veröffentlichungsort: München
Veröffentlichungsdatum: 02. Oktober 2011
Seitenzahl: 21
Lizenz: All rights reserved.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
diese Broschüre soll einen Überblick vermitteln über die vielfältigen Aktivitäten der 16 grün-nahen Landesstiftungen im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie soll gleichermaßen auf unsere Arbeit und die jeweiligen landesspezifischen Schwerpunkte neugierigmachen, das Interesse auf die Internet-Auftritte der einzelnen Landesstiftungen lenken, zur Teilnahme an unseren Veranstaltungen und Kooperationen einladen und zur
Mitarbeit anregen.

Mit unserer Bildungsarbeit wollen wir die politische Urteilskraft schärfen, das bürgerschaftliche Engagement anregen und die Möglichkeiten zur Teilhabe am politischen Leben verbessern.
So wollen wir beitragen zu einer Weiterentwicklung unserer Gesellschaft nach ökologischen, sozialen, demokratischen und nicht zuletzt gewaltfreien Grundsätzen.

Wir 16 Landesstiftungen im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung sind selbständige Vereine, arbeiten aber untereinander genauso wie mit der Bundesstiftung eng zusammen.
Beispiele für diese Kooperation sind etwa

  • die Campus-Tour, ein Verbund-Projekt an vielen deutschen Hochschulen oder
  • die Initiative Green New Deal, die sich in einer Vielzahl von Veranstaltungen, Diskussionen, Publikationen und öffentlichen Aktionen bemüht, Vorstellungen nachhaltigen Wirtschaftens in die breite Öffentlichkeit zu tragen, oder
  • Bildungsreisen z.B. nach Bosnien und Herzegowina, in die Türkei und nach Israel/Palästina und
  • „Grüne Salons“ in vielen Bundesländern, vor allem auch jenen in Ostdeutschland.

Wir organisieren selbst oder in Kooperationen mit anderen PartnerInnen Veranstaltungen unterschiedlichster Art. Wir bedienen uns dabei der Formen „klassischer“ politischer Bildungsarbeit (Seminare, Tagungen, Publikationen …) genauso wie anderer Veranstaltungsformate (Matineen, kulturelle Begegnungen, Lesungen, Ausstellungen …).
All diese Veranstaltungen sollen immer auch ein Ort sein, an dem über Probleme der Gegenwart und Fragen der Zukunft ohne tagespolitische Zwänge nachgedacht werden kann. Oft können dort nützliche Kontakte geknüpft und Anregungen für eigenes Handeln gesammelt werden oder sogar konkrete Projekte entstehen.

Herzlich Willkommen in der bunten, lebendigen Welt der grün-nahen Landesstiftungen!

Redaktion: Gesa Tiedemann, Petra Kelly Stiftung

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