"Ich habe etwas, was Du brauchst..."

"Ich habe etwas, was Du brauchst..."

BohrmaschineBohrmaschine – Urheber/in: Ralph Aichinger. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Braucht man eine Bohrmaschine oder ein Loch in der Wand? Eine Waschmaschine oder saubere Wäsche? Bewohner/innen einer regenerativen Stadt gehen klug mit Ressourcen um und zunehmend wird vielen Menschen klar, dass sie längst nicht alles selbst besitzen müssen, was sie brauchen und nutzen wollen. Es gibt einen neuen Trend, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Einzug hält: Gemeinschaftlicher Konsum heißt er und umfasst so unterschiedliche Praktiken wie Wohnungstausch, Autogemeinschaften, Gemeinschaftsgärten und Tauschringe für Werkzeuge. Was es schon lange in Form von Bibliotheken, Waschsalons oder landwirtschaftlichen Genossenschaften gibt, weitet sich auch auf andere Lebensbereiche aus. Nach der Devise „Nutzen statt Besitzen“ teilen und tauschen Menschen Werkzeuge, Kleider, Autos und vieles mehr. Welchen Beitrag kann eine solche Praxis leisten, um den Ressourcenverbrauch in der Stadt erheblich zu senken?

Wie lässt sich das gemeinsame Nutzen von Dingen organisieren und welche Herausforderungen gibt es? Das war Thema der dritten Mittwochsgesellschaft zur regenerativen Stadt "Ich habe etwas, was Du brauchst..." am 25. Juni 2014. Zu Gast: Maike Gossen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und Thomas Doennebrink, aktiv für OuiShare als Vernetzer für Berlin und Deutschland.

Zum Weiterlesen:

 

http://www.boell.de/de/2014/05/08/boellthema-besser-anders-weniger-oekonomie-des-gemeinsamen

 

http://www.boell.de/de/content/nutzen-statt-besitzen-auf-dem-weg-zu-einer-ressourcenschonenden-konsumkultur

 

http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/IOEW_SR_202_Nutzen_statt_Besitzen.pdf

 

 http://ouishare.net/en

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