Dossier: Menschenfeindlichkeit begegnen

Menschenfeindlichkeit begegnen

Frauen in der rechtsextremen Szene

Frauen sind in der rechten Szene keine Seltenheit. Sie sind allerdings häufig im Hintergrund tätig, so dass man ihren unmittelbaren Einfluss und ihre Funktion nicht immer sofort einschätzen kann. Nicht nur in den letzten Jahren ist das Engagement von Frauen für die rechte Szene von großer Bedeutung

Tagung: Ausgrenzung durch die Mittelschicht - Abwertende Einstellungen der Mitte und ihre Folgen für die Gesellschaft

Wer Arbeitslosengeld bezieht, ruhe sich auf dem deutschen Sozialstaat aus, MuslimInnen leisteten keinen wertvollen Beitrag zu dieser Gesellschaft – das sind abwertende Einstellungen, die zunehmend auch in der Mitte der Gesellschaft deutlich zu Tage treten. Mit Vertetern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, sprachen wir über abwertende Einstellungen der Mitte und deren Folgen für die Gesellschaft

Was will der nette Nazi von nebenan?

Das Klischee vom rechten Schläger in Bomberjacke und Springerstiefeln stimmt schon lange nicht mehr. Längst sitzen Rechtsextreme im Anzug in den Landtagen oder tragen Che-Guevara-T-Shirts. Genauso wie ihr äußeres Erscheinungsbild haben sich auch ihre politischen Strategien verändert

Rassismus auf dem Rasen - Fußball rechtsaußen

Obwohl im Fußball Werte wie Toleranz und Fairplay vorherrschen sollten, zeigen sich besonders in den unteren Ligen immer häufiger offen rassistische und diskriminierende Ausdrucksformen. Zu diesen gehören beispielsweise Sprechchöre oder Banner mit Aufschriften wie „Hallo Kanaken“ oder „Querulanten = Asylanten“. Eine eigene Codekultur, die häufig nur von Insidern verstanden wird, dient dazu, rechtsradikale Inhalte ins Stadium zu tragen.

Von Susann Karnapke

"Geschichte ein Gesicht geben" - Zwangsarbeit in Brandenburg

Eugeny Harachka ist einer von rund 8,4 Millionen Menschen, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden. Inzwischen sind 65 Jahre vergangen, Eugeny ist heute 82 Jahre alt. Im Rahmen des Projekts „Geschichte ein Gesicht geben“ sah er zusammen mit sieben weiteren ehemaligen Zwangsarbeiter/innen und Kindern ehemaliger Zwangsarbeiterfamilien seinen früheren Einsatzort wieder.

Rechtsextreme Einstellungen in Berlin und Brandenburg

Ab wann kann jemand als rechtsextrem bezeichnet werden? Was bedeutet es, ein rechtsextremes Weltbild zu haben? Und wie viele Rechtsextremisten gibt es in Berlin-Brandenburg? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Oskar Niedermayer in seinen Bevölkerungsumfragen nach

Das Projekt "SPACES - Information, Debatte und Training für Toleranz" endete im Mai 2012.

Wir blicken auf drei spannende, ereignis- und lehrreiche Jahre zurück und möchten uns bei allen Teilnehmer/innen, Kooperationspartner/innen und Unterstützer/innen sehr herzlich für das Interesse und die gute Zusammenarbeit bedanken. Diese Seite bleibt als ein Dokumentations- und Informationsangebot bestehen. Für Anregungen und Kommentare stehen wir auch weiterhin zur Verfügung und freuen uns, Sie auch weiterhin auf Veranstaltungen der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg begrüßen zu können.