Demokratie & Teilhabe

Demokratie & Teilhabe

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Anfang Dezember 2016 fand im Rahmen des Projekts CUCHA ein Informationsabend zum Thema "Geflüchtete aus Tschetschenien" in Neuruppin statt. Die Referentin Marit Cremer, Geschäftsführerin der Organisation MEMORIAL Deutschland, referierte dabei als Expertin über das Thema.

Vielfalt & Menschenrechte

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In den Wendejahren 1989-1992 haben sich die besuchten Länder Rumänien, Moldova und die Ukraine auf einen neuen Weg gemacht. Den Menschen ging es überall um mehr Freiheit und mehr Wohlstand. Im Jahr 2016 ging die Reise durch sehr unterschiedliche Regionen.

Das New Yorker Tanzensemble Battery Dance Company probt mit rund 100 Jugendlichen und Flüchtlingen aus fünf Brandenburger Schulen ein einzigartiges Integrationsprogramm. Angeleitet von Profi-Tänzerinnen und –Tänzern der renommierten New Yorker Battery Dance Company entwickeln die Jugendlichen in dem Projekt „Dancing to connect refugees“ tänzerische Ausdrucksweisen, mit denen die Schrecken der Flucht und die Hoffnung auf Integration thematisiert werden.

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Zeitgeschichte

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Die Reise durch den südlichen Teil Siebenbürgens (ein Teil der Region Zentrum) vom 4. Bis 14. Oktober 2016 führte 12 Teilnehmende durch Städte wie Sibiu (Hermannstadt), Sighişoara (Schäßburg) und Braşov (Kronstadt) und auch durch ländliche Regionen. Um das multikulturelle Siebenbürgen erfahren zu können, traf sich die Gruppe unter anderem mit Vertreter*Innen der drei größten Minderheiten (Siebenbürger Sachsen, Roma und Ungarn).

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Am Abend des 19.12.2016 wurde am Berliner Breitscheidplatz ein grauenvoller Anschlag verübt. Zwölf Menschen wurde das Leben genommen und viele weitere sind teils sehr schwer verletzt. Den Angehörigen und Freund_innen der Opfer sowie den Helfer_innen vor Ort wünschen wir alle erdenkliche Kraft. Wir hoffen der Anschlag wird vollständig und gewissenhaft aufgeklärt.

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Rechtsextremismus & Populismus

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Christina Tast engagiert sich im Landkreis Prignitz für Flüchtlinge. Seit 2015 arbeiten Asylsuchende bei Festland e.V. mit. Im Interview mit Mathias Richter erzählt sie wie das funktioniert.

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Das Brandenburger Integrationskonzept setzt auf dezentrale Unterbringung. Die Perspektiven für Flüchtlinge in den strukturschwachen ländlichen Regionen sind überraschend positiv.

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Partizipation & Teilhabe

In diesem Jahr bieten wir erneut zwei Bildungsreisen an: Im August/September (24.08.-03.09.) geht es nach Moldova. Im Oktober (04.-14.) bieten wir nochmal eine Reise nach Siebenbürgen an.

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Der Titel „Nach dem Willkommen das Bleiben“ umschreibt den zentralen Ansatz der Tagung. Denn auch, wenn das Thema Flucht und Asyl derzeit weiterhin wie kein anderes Thema die gesellschaftlichen und politischen Debatten prägt, geht es darin zumeist um die Herausforderungen für die Unterbringung und die Versorgung der Geflüchteten in Kommunen. „Es geht uns aber noch vielmehr um die Schaffung von Perspektiven zum Bleiben, der Integration von Geflüchteten in unseren Kommunen und zur Etablierung von etwas, das mit dem Wort Willkommenskultur unscharf umrissen ist“, führte Simone Klee von der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in das Thema ein.

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Publikationen

„Brandenburg. Lauter gute Leute“ heißt die neue Fotokampagne der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg zu gesellschaftlicher Vielfalt in Brandenburg. Die sechs Faltplakate zeigen jeweils vier Porträts von Brandenburger/innen, thematisch eingeordnet in insgesamt sechs Dimensionen gesellschaftlicher Vielfalt. Das Ziel der Kampagne ist eine Schärfung des öffentlichen Bewusstseins und die Schaffung einer positiven Wertschätzung für die bereits existierende gesellschaftliche Vielfalt in Brandenburg.

Auch mehr als sechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah notwendig. Besonders lokale NS-Täter_innenschaft, Ausgrenzung und Verfolgung vor Ort wurden bisher kaum aufgearbeitet. Der vorliegende Tagungsband setzt sich mit Täter_innenschaft im lokalen Umfeld auseinander und ist im Projekt "ORTSBEGEHUNG - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft" entstanden.

Dossiers

Wer Demokratie stärken will, benötigt Informationen über ihre Schwachstellen. Demokratiefeindliche und ausgrenzende Einstellungen sind in allen Bevölkerungsgruppen in Deutschland weit verbreitet. Einen Überblick über die verschiedenen Elemente rechtsextremer Ideologie sowie aktuelle Themen und Betätigungsfelder der extremen Rechten haben wir in dieser Rubrik zusammengestellt. Weiterführende Materialien sind unter den einzelnen Textabschnitten verlinkt.

Menschenfeindlichkeit hat viele Gesichter und Facetten. In unseren "Cafés de la Tolerance" informierten und diskutierten wir über aktuelle Entwicklungen, neue Studien und die verschiedenen Spielarten des Rechtsextremismus. Hier finden Sie Berichte über einzelne Aspekte und bereits durchgeführte Veranstaltungen.

Dossier

                                                                                                                        

                                                                                                                       

 

Die Stärkung der Demokratie, die unveräußerlichen Menschenrechte, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit sind Kernaspekte und gleichzeitig die Grundlagen der politischen Bildungsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. Die Unterstützung der demokratischen Meinungsbildung, von Formen der Beteiligung und Teilhabe auf lokaler und regionaler Ebene stehen dabei ebenso im Fokus wie die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik und Gesellschaft, der Respekt gegenüber Minderheiten, die Wertschätzung ihrer Kulturen und die demokratischen Rechte von Migrantinnen und Migranten.

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Vielfalt in Brandenburg

„Brandenburg. Lauter gute Leute“ heißt die neue Fotokampagne der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg zu gesellschaftlicher Vielfalt in Brandenburg. Die sechs Faltplakate zeigen jeweils vier Porträts von Brandenburger/innen, thematisch eingeordnet in insgesamt sechs Dimensionen gesellschaftlicher Vielfalt. Das Ziel der Kampagne ist eine Schärfung des öffentlichen Bewusstseins und die Schaffung einer positiven Wertschätzung für die bereits existierende gesellschaftliche Vielfalt in Brandenburg.

Veranstaltungen

Mär 28
Unser Gast: Prof. Dr. Hajo Funke, FU Berlin
Falkensee
Mär 30
Die Veranstaltung wurde abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Potsdam
Apr 05
-Warteliste-
Potsdam
Apr 06
Zu Gast: Marit Cremer, MEMORIAL Deutschland
Templin
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Projekte

 

 

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