Ressourcen & Landwirtschaft

Ressourcen & Landwirtschaft

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Die Reise durch den südlichen Teil Siebenbürgens (ein Teil der Region Zentrum) vom 4. Bis 14. Oktober 2016 führte 12 Teilnehmende durch Städte wie Sibiu (Hermannstadt), Sighişoara (Schäßburg) und Braşov (Kronstadt) und auch durch ländliche Regionen. Um das multikulturelle Siebenbürgen erfahren zu können, traf sich die Gruppe unter anderem mit Vertreter*Innen der drei größten Minderheiten (Siebenbürger Sachsen, Roma und Ungarn).

Am 05. und 06. Dezember finden zum wiederholten Male die Humustage in Premnitz statt. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Fachvorträge zu den Themen Boden, Nachhaltigkeit und ökologische Landwirtschaft gehalten.

Siebenbürgen
von

Erstaunen um mich herum: „Ich kenne niemanden außer Dir, der nach Rumänien fährt. Was gibt es  denn da?“ und „Kannst Du rumänisch, oder kann man sich auf Englisch verständigen?“  Reiseführer gekauft, rein gelesen. Vorfreude. Was? So viel Programm?! So wenig Freizeit? Wenn ich das vorher gewusst hätte…

Proteste in Chisinau 2009

In diesem Jahr bieten wir erneut zwei Bildungsreisen an: Im August/September (24.08.-03.09.) geht es nach Moldova. Im Oktober (04.-14.) bieten wir nochmal eine Reise nach Siebenbürgen an.

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Vom 12.-22. Oktober gab es in diesem Jahr die zweite Auflage unserer Bildungsreise nach Siebenbürgen – einer Partnerregion von Brandenburg in Rumänien. Die Stationen waren Sibiu (Hermannstadt), Târgu Mureș und umliegende Dörfer, Sighișoara (Schäßburg) und Brașov (Kronstadt).

Yerevan

Eine Reisegruppe mit 13 Teilnehmer/innen hat sich im September auf den Weg gemacht, um zehn Tage lang Städte, Landschaften und Menschen in Armenien zu besuchen und zu erfahren, wo die Armenier/innen ökonomisch und politisch ihre Zukunft sehen.

Der regionale Fleischatlas für Brandenburg ist fertig und kann bald auch bei uns bestellt werden. Bis es so weit ist, kann man hier schon einmal einen Blick in die Onlineversion werfen.

Eulen
von

Effizienz ist der sparsame Umgang mit knappen Ressourcen. Effizientes Handeln ist im Alltag völlig normal, weil es einen Gewinn an Lebensqualität verspricht, nur indem wir vermeiden zu verschwenden.

Hängematte
von

Effizienz heißt doch nichts anderes als ein Ziel zu erreichen und dafür möglichst wenig Ressourcen einzusetzen – wenig Ressource Mensch, Ressource Zeit, Ressource Geld, Stoff, Luft, Wasser, Energie, … Und im nachhaltigen Sinne heißt Effizienz dann: möglichst wenig Ressourcen einzusetzen, die nicht erneuerbar sind, oder?

Nachhaltigkeit
von

Dieser Essay versucht, anhand der neuen Qualität des Nachhaltigkeitsansatzes das Verständnis von politischer Verantwortung und ihrer Konsequenzen für politisches Handeln zu klären. Gleichzeitig soll dies dazu beitragen, das allgemeine Leitbild von Nachhaltigkeit zu einer „Politik der Nachhaltigkeit“, einer Nachhaltigkeitsstrategie, weiter zu entwickeln.

Märzsonne
von

Wir müssten ca. ein Drittel des mit Pflanzen bewachsenen Festlandes sowie die Hälfte der Ozeane unberührt lassen, um die Biosphäre in einem für uns gewohnten Zustand zu erhalten; dazu sollten zwingend die äquatorialen Tropen und alle Dauerfrostböden als sensibelste Zonen gehören. Tatsächlich tragen aber nur noch 15 – 18 % der grünen Erdoberfläche eine annähernd natürliche Bedeckung, Tendenz stark abnehmend.

Rumänien

In diesem Jahr bieten wir gleich zwei Bildungsreisen an: Im September (6.-15.) geht es nach Armenien. Im Oktober (12.-21.) bieten wir nochmal eine Reise nach Siebenbürgen an.

Gerechtigkeit
von

Es gibt zweifellos enge Zusammenhänge zwischen dem Ökologischen, Ökonomischen und Sozialen. Zum Beispiel, indem schreiende soziale Ungerechtigkeiten ökologische Katastrophen erzeugen. Indem eine kleine Elite von Reichen und Superreichen den allergrößten Anteil der weltweiten Ressourcen für sich vernutzt. Indem die 85 reichsten Menschen laut einer Studie von Oxfam mehr besitzen als die arme Hälfte der Menschheit zusammengenommen. Indem auch in Deutschland die reichsten zehn Prozent auf fast zwei Dritteln des Volksvermögens sitzen und gut ein Viertel der Bevölkerung fast nichts hat oder sogar verschuldet ist.

von

Suffizienz – welch unschönes, fast hässliches Wort. Suffizienz, eine von mehreren Säulen der  Nachhaltigkeit, deren Zweck und Ziel es ist, ressourcenschonender und sparsamer zu wirtschaften bzw. zu leben, um auch nachfolgenden Generationen noch etwas übrig zu lassen von den „Gemeingütern“ dieser Erde.

Resilience of Nature
von

Hinter dem Begriff Resilienz verbirgt sich die Fähigkeit eines Systems, Schocks von außen zu widerstehen und abfedern zu können. Was macht eine Pflanze, die sich für seine Verbreitung nur auf den Wind verlässt, in einer windstillen Blütezeit? Was macht ein Greifvogel, der sich auf Mäuse spezialisiert, wenn keine Mäuse mehr zu finden sind?

Biodiversity
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Diese Vielfalt in der Natur und in der menschlichen Gesellschaft zeugt von einem großen Reichtum. Es ist der Reichtum an Möglichkeiten, die Güter dieser Erde zu nutzen. Vielfalt bedeutet aber auch, dass dem Einzelnen vieles fremd ist.

Fahrrad auf Parkplatz
von

‚Die Erde ist nicht genug‘ hat angesichts der Erschöpfung natürlicher Ressourcen eine andere Bedeutung bekommen, und die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Es muss irgendwann auch einmal genug sein, suffizient! Aber wie einsichtig sind wir Menschen? Sind wir im Kern suffiziente Wesen?

Resilienz
von

Die Verwendung des Begriffs „Resilienz“, ein zunächst etwas sperrig klingendes Wort, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen – wenn auch mehr im englischsprachigen Raum und dort zunächst eher im Feld der Psychologie.

Die Brandenburger Landwirtschaft wandelt sich zusehends: Die Preise der Agrarprodukte steigen, vor allem Fleisch und Milch werden teurer. Gleichzeitig gibt es eine Verknappung von Agrarrohstoffen, etwa durch die höhere Nachfrage nach Biospritanbauflächen. Auf der Veranstaltung „Regionales Marketing“ sprachen wir am 16. Mai 2014 über die Perspektiven der Brandenburger Landwirtschaft und regionaler Vermarktung.

Feld in Brandenburg

Landgrabbing ist ein Phänomen, das auch für den ostdeutschen Raum diskutiert werden muss. Agrarland ist zu einer Wertanlage geworden, wodurch die Landwirtschaft einen radikalen Wandel erfährt

Wie steht es um die Erfolge des Naturschutzes der vergangenen Jahrzehnte? Jörg-Andreas Krüger vom WWF Deutschland diskutierte am 15. Oktober 2013 mit Pierre Ibisch über die Chancen und Perspektiven des Naturschutzes.

Am 29. Mai 2013 sprachen wir in der Mittwochsgesellschaft mit Eckehard Niemann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), über die industrielle Tierhaltung in Brandenburg und deren Auswirkungen.

Alle Artikel zum Thema

 

Der achtsame Umgang mit Ressourcen und die Stärkung regionaler Kreisläufe sind zentral für eine nachhaltige Entwicklung. Landwirtschaft und der Umgang mit Boden spielen dabei gerade für Brandenburg eine große Rolle. Massentierhaltung, Monokulturen, Gentechnik, Landgrabbing sind nur einige der Stichworte, die gesellschaftliche Debatten fordern, zu denen wir herzlich einladen.

Landgrabbing in Brandenburg - was tun?

Veranstaltungen

Mai 30
Unser Gast: Daniel Bax, Journalist bei der taz und Buchautor
Biesenthal
Jun 07
zu Gast: Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Daxner, FU Berlin
Prenzlau
Jun 12
Abendgesellschaft für Ressourcenschutz in Reichweite
Königs Wusterhausen
Jun 13
Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft: Innenansichten aus Russland zur russlandpolitischen Debatte.
Eberswalde
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