Veranstaltungsreihen

Bildungsreisen

Reisen bildet, somit sind unsere Bildungsreisen ein wichtiger Bestandteil der politischen Bildungsarbeit. Wir bieten 2017 wieder drei Reisen in den europäischen Osten an: Westukraine, Moldova und Siebenbürgen. Hier wollen wir unser Bild von den Herausforderungen und Chancen in diesen Regionen schärfen und unsere Netzwerke pflegen und erweitern. Nebenbei ist uns auch der Gruppenprozess innerhalb der Reisegruppe ein wichtiges Anliegen.

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Bildungsreise Westukraine : Freiheit ist unsere Religion

"Freiheit ist unsere Religion".  In Englisch und Ukrainisch stehen die Buchstaben auf riesigen Transparenten an einem mehrstöckigen Gebäude am Maidan in Kiew. Vom 23. Juli 2017 bis zum 2.8.2017 fand die erste Bildungsreise der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in die West-Ukraine statt. 24 Teilnehmende reisten mit dem Zug über Krakau, Lemberg (Lviv), Uzhgorod, Czernowitz in die Haupstadt der Ukraine Kiew. Inka Thunecke, Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg schildert ausführlich die Etappen dieser Osteuropareise.

Von Inka Thunecke

Bildungsreise: Von Hermannstädter Löchern und Malmkroger Büffeln

Die Reise durch den südlichen Teil Siebenbürgens (ein Teil der Region Zentrum) vom 4. Bis 14. Oktober 2016 führte 12 Teilnehmende durch Städte wie Sibiu (Hermannstadt), Sighişoara (Schäßburg) und Braşov (Kronstadt) und auch durch ländliche Regionen. Um das multikulturelle Siebenbürgen erfahren zu können, traf sich die Gruppe unter anderem mit Vertreter*Innen der drei größten Minderheiten (Siebenbürger Sachsen, Roma und Ungarn).

Von Julian Gröger

Grüne Salons Falkensee & Kleinmachnow

Foto: illohm.

Die Grünen Salons der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg finden in regelmäßigen Abständen in Falkensee und Kleinmachnow statt. Dort werden aktuelle Themen behandelt, es sprechen Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Politik und es werden Ideen und Entwürfe für eine neue Gesellschaft diskutiert.

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Stasi-Kinder – Aufwachsen im Überwachungsstaat

Grüner Salon mit Autorin und Zeitzeugen in Falkensee.

Um das Aufwachsen im Überwachungsstaat und vor allem die Erfahrungen der Stasi-Kinder ging es am 29. November 2016 im Grünen Salon Falkensee, zu dem die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg eingeladen hatte.

Von Simone Klee

Alleinerziehende und Zeitpolitik

Zeit ist vom Menschen hervorgebracht und gestaltet; als soziale Zeit bestimmt sie unseren gesamten Alltag und unser Leben.  Gerade Alleinerziehende leiden unter dem Zeitdruck in einer ökonomisierten beschleunigten Welt.

Von Elke Großer

Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft

Die Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft trifft sich viermal im Jahr, um aktuelle Themen nachhaltiger Entwicklung zu diskutieren. Die Gespräche und Diskussionen sind eine gemeinsame Veranstaltung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, der Stadt Eberswalde und der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.

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Selbst Denken. Eine Anleitung zum Widerstand

Wie gewinnt man Zukunftsfähigkeit zurück? Im Gespräch mit Harald Welzer versuchte Pierre Ibisch in der Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft dieser Frage nachzugehen. Einen Ansatzpunkt bot Welzers "Anleitung zum Widerstand". Die Diskussion gibt es nun auch in der Video-Dokumentation.

 

Politikmanagement

In den Politikmanagement-Seminaren erhalten gesellschaftspolitisch engagierte Menschen die Möglichkeit, Kompetenzen zielgerichtet weiter zu entwickeln.

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Politikmanagement-Zertifikat

Sie wollen Ihre persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln und sich für Aufgaben in Kommune, Beruf und Politik qualifizieren? Dann ist das GreenCampus Politikmanagement-Zertifikat die richtige Wahl.

Ehemalige Veranstaltungen

Mittwochsgesellschaft

Die Mittwochsgesellschaft der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg tagt an jedem letzten Mittwoch im Monat in Potsdam. Die Diskussion über den Zustand unserer Gesellschaft, über innen- und außenpolitische Fragen, über Perspektiven ökologischer Politik bestimmt die Themen des Salons.

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Interventionen und ihre Folgen. Welche Verantwortung hat Deutschland in Afghanistan?

Die Bilanz des zivilen Wiederaufbaus ist gemischt. Sie hätte quantitativ leicht sehr viel umfangreicher sein können und programmatisch unter stärkerem Einbezug der lokalen afghanischen Bevölkerung. Das ist eine Bringschuld, aus der wir nicht entlassen sind: die Außenpolitik, auch die Entwicklungszusammenarbeit definiert das Land viel zu sehr von außen als dass sie darauf reagierte, wie die Afghanen über ihre eigene Gesellschaft lernen und was sie daraus für ihre Zukunft fordern.

Von Michael Daxner

Halb Brandenburg hat (nicht) gewählt.

Die Landtagswahl in Brandenburg interessierte nicht nur im Wahlkampf und im Vorfeld der Wahlen viele Bürgerinnen und Bürger, auch einen Monat danach ist das Interesse groß: Mehr als 30 Gäste kamen Mitte Oktober bei der Mittwochsgesellschaft in Potsdam zusammen, um mit Oskar Niedermayer über den Wahlkampf, die Ergebnisse und Perspektiven für die Parteien zu diskutieren.

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