Robert Rostoski

Robert Rostoski

Bildungsreferent
Kontakt: 

E-Mail: rostoski@boell-brandenburg.de

Tel.: 0331-200 578 15

Biografie: 

Robert Rostoski ist seit 2016 Bildungsreferent für die Bereiche regionale und internationale Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit April 2017 gestaltet er die inhaltliche und organisatorische Arbeit im Projekt „Zusammen:Wirken, im Verband“, einem Projekt zur Förderung von Partizipation, Teilhabe und Interkulturalität bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg. Des Weiteren umfasst seine Tätigkeit die Ausgestaltung und Durchführung von Jugendbildungsangeboten in Brandenburg und in der deutsch-israelischen Jugendbegegnung.

Von November 2016 bis Dezember 2017 war er außerdem im Projekt „Zeitspuren“ tätig, welches an verschiedenen Orten Brandenburgs kontinuierlich mit Jugendgruppen zu Diskriminierungsmechanismen zur Zeit der NS-Herrschaft und heute, sowie Kontinuitäten zwischen diesen arbeitete.

Vor und neben seiner Tätigkeit als Bildungsreferent der Heinrich Böll Stiftung Brandenburg war und ist er seit 2007 als Freiberuflicher Dozent der Jugend- und Erwachsenenbildung in regionalen, nationalen und internationalen Kontexten tätig.

Inhaltlicher Schwerpunt seiner Bildungs- und Beratungsangebote ist das Ehrenamts-, Projekt und Konfliktmanagement, Diversitätsförderung und Interkulturelle Öffnung, sowie die Werte-pädagogische Bildung zu den Themen: Rechtsextremismus und –populismus, Toleranz, Partizipation und gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Im internationalen Kontext liegt sein Schwerpunkt auf der deutsch-israelischen und deutsch-spanischen Jugend- und Fachkräftebegegnung, sowie auf Angeboten zur Region Naher Osten.

Methodisch liegt sein Fokus – in Abhängigkeit zur inhaltlichen Fragestellung und Zielgruppe – neben seinem Beratungsangeboten auf sozialem und partizipativen Lernen und bezieht auch Ansätze wie Mini-LARPs mit ein.

Studiert hat Herr Rostoski an der Universität Greifswald Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte, sowie an der Universität Potsdam Politikwissenschaft, Geschichte und Jüdische Studien, dieses Studium schloss er mit einem Magister ab.

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