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Tschetschenische Flüchtlinge- angekommen und integriert?

Anfang Dezember 2016 fand im Rahmen des Projekts CUCHA ein Informationsabend zum Thema "Geflüchtete aus Tschetschenien" in Neuruppin statt. Die Referentin Marit Cremer, Geschäftsführerin der Organisation MEMORIAL Deutschland, referierte dabei als Expertin über das Thema.

Von Rebecca Ruff

Der Spiegel der Anderen – Mirror of Alterity

Die Flüchtlinge und die Angst vor dem Fremden. Zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa.

Europa ist zum Zufluchtsort für die Missachteten und Verfolgten in den Kriegs- und Krisenregionen der Welt geworden. Ganz Europa? Nein, ein großer Teil der europäischen Bevölkerung fremdelt und weigert sich, die Fremden willkommen zu heißen. Es ist die Angst vor dem Unbekannten, die Emotionen aufwühlt und zum Teil fremdenfeindliche Affekte hervorruft. Vor allem im östlichen Teil Europas, sperrt sich die Mehrheit der Bevölkerungen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen - und ihre Regierungen nutzen diese Stimmung für einen zunehmend populistisch-autoritären Politikstil.

Vom Flüchtling zu Staatsbürger/in

Die aktuellen Flüchtlingszahlen stellen für die deutsche Gesellschaft eine Chance dar. Doch erst müssen sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden. Mekonnen Mesghena, Referent für Migration und Diversity der Heinrich-Böll-Stiftung, wirft einen kritischen Blick auf die gegenwärtige Situation.

Von Mekonnen Mesghena