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Partizipation & Teilhabe – All contributions

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Defending Freedom of Protest

“The working class must strike because another world is possible”. Carlos Zamboni, who had come all the way from Argentina to join the crowds at the Global Solidarity Summit and to talk at a global level about the rights of workers to strike. 

Von Andrada Lăutaru

Klimaschutz Hand in Hand: ein syrisch-deutscher Erfahrungsaustausch

Entlang des Themenspektrums „Klimaschutz im Alltag“ wurden im März und April 2017 insgesamt 7 Workshops in Potsdam durchgeführt. Besonderes Augenmerk lag bei der Workshop-Serie auf der Auseinandersetzung mit den Themenfeldern aus syrischer Perspektive. Es galt von den Teilnehmenden zu erfahren wie Klima- bzw. Ressourcenschutz in Syrien verstanden und gelebt wird.

Von Kora Rösler, Earenya Guerra

Vom Bürgerkrieg in die Oper

Christina Tast engagiert sich im Landkreis Prignitz für Flüchtlinge. Seit 2015 arbeiten Asylsuchende bei Festland e.V. mit. Im Interview mit Mathias Richter erzählt sie wie das funktioniert.

Von Mathias Richter

Endstation Vehlow

Das Brandenburger Integrationskonzept setzt auf dezentrale Unterbringung. Die Perspektiven für Flüchtlinge in den strukturschwachen ländlichen Regionen sind überraschend positiv.

Von Mathias Richter

Nach dem Willkommen das Bleiben

Der Titel „Nach dem Willkommen das Bleiben“ umschreibt den zentralen Ansatz der Tagung. Denn auch, wenn das Thema Flucht und Asyl derzeit weiterhin wie kein anderes Thema die gesellschaftlichen und politischen Debatten prägt, geht es darin zumeist um die Herausforderungen für die Unterbringung und die Versorgung der Geflüchteten in Kommunen. „Es geht uns aber noch vielmehr um die Schaffung von Perspektiven zum Bleiben, der Integration von Geflüchteten in unseren Kommunen und zur Etablierung von etwas, das mit dem Wort Willkommenskultur unscharf umrissen ist“, führte Simone Klee von der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in das Thema ein.

Von Daniela Krebs

Alleinerziehende und Zeitpolitik

Zeit ist vom Menschen hervorgebracht und gestaltet; als soziale Zeit bestimmt sie unseren gesamten Alltag und unser Leben.  Gerade Alleinerziehende leiden unter dem Zeitdruck in einer ökonomisierten beschleunigten Welt.

Von Elke Großer

Keine Wahl?

Warum gehen Menschen nicht zur Wahl? Spurensuche im Rahmen des Projektes "Gut Vertreten - Update für Demokratie" des Stiftungsverbundes der Heinrich-Böll-Stiftungen. Mehr Infos: http://gutvertreten.boell.de/

Interventionen und ihre Folgen. Welche Verantwortung hat Deutschland in Afghanistan?

Die Bilanz des zivilen Wiederaufbaus ist gemischt. Sie hätte quantitativ leicht sehr viel umfangreicher sein können und programmatisch unter stärkerem Einbezug der lokalen afghanischen Bevölkerung. Das ist eine Bringschuld, aus der wir nicht entlassen sind: die Außenpolitik, auch die Entwicklungszusammenarbeit definiert das Land viel zu sehr von außen als dass sie darauf reagierte, wie die Afghanen über ihre eigene Gesellschaft lernen und was sie daraus für ihre Zukunft fordern.

Von Michael Daxner

Halb Brandenburg hat (nicht) gewählt.

Die Landtagswahl in Brandenburg interessierte nicht nur im Wahlkampf und im Vorfeld der Wahlen viele Bürgerinnen und Bürger, auch einen Monat danach ist das Interesse groß: Mehr als 30 Gäste kamen Mitte Oktober bei der Mittwochsgesellschaft in Potsdam zusammen, um mit Oskar Niedermayer über den Wahlkampf, die Ergebnisse und Perspektiven für die Parteien zu diskutieren.

"Ich habe etwas, was Du brauchst..."

Braucht man eine Bohrmaschine oder ein Loch in der Wand? Eine Waschmaschine oder saubere Wäsche? Bewohner/innen einer regenerativen Stadt gehen klug mit Ressourcen um und zunehmend wird vielen Menschen klar, dass sie längst nicht alles selbst besitzen müssen, was sie brauchen und nutzen wollen. In der Mittwochsgesellschaft am 25. Juni 2014 sprach Maike Gossen über gemeinschaftlichen Konsum.

Die Früchte der Bürgerbeteiligung - Vortrag und Diskussion mit Gisela Erler

Das ganze Land spricht von Partizipation: Bürger/innen sollen sich besser in politische Prozesse einbringen können, Politik und Verwaltung eine neue Offenheit für partizipative Prozesse entwickeln. Gisela Erler sprach in Potsdam über ihre Erfahrungen als Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg.

Von Anne Stein

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