All Content

Gesellschaftliche Transformation – All contributions

21 - 37 of 37

Nachhaltigkeit buchstabiert: Resilienz

Hinter dem Begriff Resilienz verbirgt sich die Fähigkeit eines Systems, Schocks von außen zu widerstehen und abfedern zu können. Was macht eine Pflanze, die sich für seine Verbreitung nur auf den Wind verlässt, in einer windstillen Blütezeit? Was macht ein Greifvogel, der sich auf Mäuse spezialisiert, wenn keine Mäuse mehr zu finden sind?

Von Julian Gröger

Nachhaltigkeit buchstabiert: Gerechtigkeit

Die Bezugnahme auf den Begriff der „Gerechtigkeit“ ist im linken Spektrum öfter anzutreffen als anderswo. Dennoch handelt es sich bei „Gerechtigkeit“ um einen weitgehend unbestimmten Begriff, der sehr vieles heißen oder behaupten kann. Im politischen Sprachgebrauch ist er oftmals mehr rhetorisches Mittel als substantieller Maßstab, an dem sich politisches Handeln messen ließe. Und so wird der Begriff mitunter je nach politischer Agenda selbst in der gleichen (Sonntags-)Rede mit sehr unterschiedlichen impliziten Bedeutungen eingesetzt. Was mit Gerechtigkeit ungefähr gemeint sein soll bleibt in der politischen Welt meistens im Trüben.

Von Peter Siller

Selbst Denken. Eine Anleitung zum Widerstand

Wie gewinnt man Zukunftsfähigkeit zurück? Im Gespräch mit Harald Welzer versuchte Pierre Ibisch in der Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft dieser Frage nachzugehen. Einen Ansatzpunkt bot Welzers "Anleitung zum Widerstand". Die Diskussion gibt es nun auch in der Video-Dokumentation.

 

"Ich habe etwas, was Du brauchst..."

Braucht man eine Bohrmaschine oder ein Loch in der Wand? Eine Waschmaschine oder saubere Wäsche? Bewohner/innen einer regenerativen Stadt gehen klug mit Ressourcen um und zunehmend wird vielen Menschen klar, dass sie längst nicht alles selbst besitzen müssen, was sie brauchen und nutzen wollen. In der Mittwochsgesellschaft am 25. Juni 2014 sprach Maike Gossen über gemeinschaftlichen Konsum.

Nachhaltigkeit buchstabiert: Suffizienz

‚Die Erde ist nicht genug‘ hat angesichts der Erschöpfung natürlicher Ressourcen eine andere Bedeutung bekommen, und die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Es muss irgendwann auch einmal genug sein, suffizient! Aber wie einsichtig sind wir Menschen? Sind wir im Kern suffiziente Wesen?

Von Prof. Dr. Pierre L. Ibisch

Die Regenerative Stadt

Der Ökologische Fußabdruck von Städten wächst, ihre Abhängigkeit von Energie und Warenimporten auch. Mit Stefan Schurig sprachen wir am 26. Februar 2014 in unserer Mittwochsgesellschaft über das Konzept der regenerativen Stadt.

Damit gutes Leben einfacher wird.

In der Eberswalder Nachhaltigkeitsgesellschaft am 15. April 2014 sprach Pierre Ibisch mit Angelika Zahrnt über die Idee des Maßhaltens als politisches Programm und die Frage, ob und wie die Öko-Avantgarde in eine Massenbewegung transformiert werden kann.

Ökopolis – Stadt mit Zukunft

Die heutige Stadt ist ein völlig anderer Organismus als die Stadt der Vergangenheit. Sie ist ein Produkt der Globalisierung, mit allen Vor- und Nachteilen, die sich daraus ergeben haben.

Von Herbert Girardet

Öffentliche Güter im ländlichen Raum

Gute Bildung und Gesundheit, sauberes Wasser, Kultur oder Klimaschutz: Öffentliche Güter gibt es viele und sie sichern das Gemeinwohl. Auf der Tagung wurden Lösungsansätze und gute Praxis gesprochen

PUC - Participation in Urban Climate-Protection

Zur Erreichung der europäischen Klimaziele spielt der Klimaschutz auf kommunaler Ebene eine entscheidende Bedeutung. Es gibt in vielen Städten und Gemeinden Europas spannende Ansätze für Klimaschutzaktivitäten und immer mehr Städte schließen sich auf europäischer Ebene beispielsweise im Covenant of Mayors oder dem Klimabündnis Europäischer Städte zusammen.

Seiten