Zeitgenössische Kunst

Zeitgenössische Kunst

XXIII. ROHKUNSTBAU 2017

Im Schloss Lieberose zeigt ROHKUNSTBAU XXIII diesen Sommer Kunstwerke, die sich dem Thema der Fremde widmen. Die Ausstellung entwirft ein positives Verständnis von Andersheit und unterstreicht die kreativen Aspekten, die in der Auseinandersetzung mit Differenz bestehen.

Der Spiegel der Anderen – Mirror of Alterity

Die Flüchtlinge und die Angst vor dem Fremden. Zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa.

Europa ist zum Zufluchtsort für die Missachteten und Verfolgten in den Kriegs- und Krisenregionen der Welt geworden. Ganz Europa? Nein, ein großer Teil der europäischen Bevölkerung fremdelt und weigert sich, die Fremden willkommen zu heißen. Es ist die Angst vor dem Unbekannten, die Emotionen aufwühlt und zum Teil fremdenfeindliche Affekte hervorruft. Vor allem im östlichen Teil Europas, sperrt sich die Mehrheit der Bevölkerungen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen - und ihre Regierungen nutzen diese Stimmung für einen zunehmend populistisch-autoritären Politikstil.

SOLD OUT - Projektpräsentation im öffentlichen Raum

In diversen österreichischen Städten begegnet man momentan Postern, die von Künstler/innen verfasste Slogans zum Thema "sold out/Ausverkauf" zeigen. Insgesamt 150 Plakate an Reklametafeln und Litfasssäulen befassen sich mit Werten in Zeiten von Krise.

XXI. Rohkunstbau - Apokalypse

Vom 21. Juni 2015 bis 06. September 2015 ist die Ausstellung Rohkunstbau zum Thema „Apokalypse“ zu sehen. Auf Schloss Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark werden vor historischer Kulisse weitgehend ortsspezifische Arbeiten von elf Künstler/innen aus acht Nationen gezeigt.

Rohkunstbau XX. REVOLUTION

Die Ausstellung XX. Rohkunstbau „Revolution“ fand vom 06. Juli bis zum 21. September 2014 auf Schloss Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt und folgt den Ausstellungen der vergangenen Jahre zu den Themen „Macht“ und „Moral“

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Zeitgenössische Kunst dient keinem Zweck. Sie ist was sie ist: schön oder auch nicht. Zeitgenössische Kunst muss nichts, kann aber viel. Sie ist Ausdruck von „Haltung“. Sie ist eine Bereicherung für den Geist, indem sie Möglichkeiten des selbstkritischen Hinterfragens vermeintlicher Selbstverständlichkeiten eröffnet und Raum für neue Perspektiven schafft.

Veranstaltungen

24. Nov.
Interkulturelle Projekte aus Brandenburg präsentieren ihre Ideen
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Körper und Stimme
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Unser Gast: Andreas Speit (Journalist und Autor)
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