| Potsdamer Krisengespräche Klimawandel – alles halb so wild? Donnerstag, 3. Juni 2010, 18.30 Uhr
Klimaskeptiker haben wieder Oberwasser. Ein schlampig verfasster UN-Bericht, in dem das befürchtete Verschwinden der Gletscher des Himalaya versehentlich um 300 Jahre vorverlegt wurde. Messungen, denen zufolge die globale Erwärmung in den vergangenen zehn Jahren kaum zugenommen hat. Ist also alles halb so wild? Wie bedrohlich ist der Klimawandel wirklich? Mit welchen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen muss gerechnet werden? Welche politischen Strategien sind erforderlich, um die Klimakrise nicht nur technologisch, sondern auch kulturell zu bewältigen. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs Berlin diskutierten darüber: Prof. Dr. Harald Welzer, Prof. Dr. Anders Levermann,
Begrüßung: Inka Thunecke, Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
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