Labor Brandenburg –
Diskussionen zur Bürgergesellschaft in unserem Land


Samstag,  10. Dezember  2005, 11.00 - 18.00 Uhr
Nauener Tor (Westflügel), Friedrich-Ebert-Straße, 14467 Potsdam


Wirtschaft und Wachstum in der globalisierten Wissensgesellschaft
Herausforderungen für Brandenburgs Wirtschaft


Brandenburg steht vor großen Herausforderungen: Demografischer Wandel, fehlende Landesfinanzen, immer noch hohe Arbeitslosigkeit, perspektivlose Jugendliche und Überalterung im ländlichen Raum, wirtschaftliche Schwäche. Lösungen können nicht mehr nur von der Politik erwartet werden. Was kann getan werden, wo könnten Ansätze sein und wo lassen sich Diskussionen anzetteln, die Handlungsmöglichkeiten aufzeigen?

Unsere zweite Diskussion widmet sich der wirtschaftlichen Entwicklung in Brandenburg. Hat Brandenburgs Wirtschaft unter den Auswirkungen der Globalisierung mehr und anders zu leiden als die Wirtschaft in anderen Bundesländern? Durch neue Konzepte soll das Land nun für die Zukunft fitt gemacht werden und seinen Bürgern und BürgerInnen mehr Arbeitsplätze bieten. Regionale Förderung, weiche Standortfaktoren, regionale Bindung und Identität. Was braucht Wirtschaftsentwicklung noch außer klugen Konzepten der Förderung? Kann damit überhaupt eine Steuerung von Wirtschaft oder eine Unterstützung entwickelt werden? Was kann die Bürgergesellschaft für diese Entwicklung tun. Welche Verantwortung liegt in den Kommunen und Kreisen für das Vorwärtskommen ihrer Regionen?

Die Veranstaltung wurde von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

Beiträge:

Vortrag Karl Brenke: Standortbedingungen in Ostdeutschland – noch immer ein Wachstumshemmnis?

Vortrag Michael Thomas: Strategien und Entwicklungsansätze für periphere Räume Brandenburgs

 

Prignitzer Horizont I - Matthias Görnandt

Prignitzer Horizont I
- Matthias Görnandt



Mit der Veranstaltungsreihe sollen aktuelle Themen im Land Brandenburg aufge- griffen werden. Initiativen, Experimente, Ideen, und Ansätze für eine aktive Bürgergesellschaft sollen in die Diskussion gebracht werden. Die Veranstaltun- gen sollen einen Raum bieten um zwischen politischer Kreativität und politischer Realität eine Brücke zu schlagen.