| Labor Brandenburg –
Leere Räume – Leerstehende Gebäude
Brandenburg steht vor großen Herausforderungen: Demografischer Wandel, fehlende Landesfinanzen, immer noch hohe Arbeitslosigkeit, perspektivlose Jugendliche und Überalterung im ländlichen Raum, wirtschaftliche Schwäche. Lösungen können nicht mehr nur von der Politik erwartet werden. Was kann getan werden, wo könnten Ansätze sein und wo lassen sich Diskussionen anzetteln, die Handlungsmöglichkeiten aufzeigen? Unsere erste Diskussion widmet sich einem drängenden Problem, das durch den demografischen Wandel und die Abwanderung entsteht. Immer mehr Gebäude ste-hen leer. Manche werden abgerissen. Manche bleiben leer. Eine Folge des demografischen Wandels sind ebenfalls Schulschließungen. Schulen ohne Kinder bleiben zurück, zum Teil stehen sie in der Mitte des Ortes. Was kann man mit diesen Gebäuden machen? Können sie neue Orte des Lernens oder für kreative Ideen werden? Wie könnte es organisiert werden? Was für Möglichkeiten gibt es? Wie kann sich die Bürgergesellschaft organisieren? Gibt es gute Modelle für Zwischennutzungen? Über diese und andere Fragen möchten wir am heutigen Tag diskutieren. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Barnim-Uckermark-Stiftung Eberswalde statt und wurde von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Vortrag Maria Richarz: Vorstellung der Zwischennutzungsagentur Vortrag Martin Krassuski: Ansätze, Experimente und Perspektiven
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Prignitzer Horizont I |