Rechtsextremismus & Populismus

Rechtsextremismus & Populismus

Internationaler Tag gegen Rassismus

Kommentar

Am internationalen Gedenktag gegen Rassismus am heutigen 21. März erinnern die Vereinten Nationen an das Massaker von Sharpeville im Jahr 1960. Dabei steht 2019 die Bekämpfung von nationalistischem Populismus und extremen Ideologien im Fokus, auch in Brandenburg.

Von Katharina Dorn

80 Jahre Novemberpogrome

Der 9. November - ein besonderer Tag in der deutschen Geschichte. Zum achtzigsten Mal jähren sich in diesem Jahr die Novemberpogrome gegen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland.
 

Von Jan Weisbrod

Tagung: Wie populär ist rechts?

In den letzten Jahren ist der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen eine der prägendsten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Auch in Brandenburg stellt sich nach dem Einzug der AfD in Landtage und Kommunalparlamentem, im Hinblick auf die Bundestagswahlen, die Frage, wie Politik und Gesellschaft mit rechtspopulistischen Akteuren umgehen sollen?

Auf dieser Tagung soll gemeinsam mit Expert/innen zu Fragen rund um Populismus, Alternativen gegen Rechtspopulismus und die Strategien der Rechtspopulisten diskutiert werden.

Vom Bürgerkrieg in die Oper

Christina Tast engagiert sich im Landkreis Prignitz für Flüchtlinge. Seit 2015 arbeiten Asylsuchende bei Festland e.V. mit. Im Interview mit Mathias Richter erzählt sie wie das funktioniert.

Von Mathias Richter

Endstation Vehlow

Das Brandenburger Integrationskonzept setzt auf dezentrale Unterbringung. Die Perspektiven für Flüchtlinge in den strukturschwachen ländlichen Regionen sind überraschend positiv.

Von Mathias Richter
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Nicht erst seit dem Auffliegen des NSU steht fest, dass die Probleme tiefer liegen: Rassismus ist in unserer Gesellschaft nach wie vor fest verwurzelt und droht, sich in Zeiten von Globalisierung und politischen und wirtschaftlichen Krisen sogar zu verstärken. Populist/innen nutzen gezielt Ressentiments und Ängste der Bevölkerung, um gegen den Islam, Asylbewerber/innen oder Flüchtlinge zu hetzen. Für die NPD und andere rechtsextreme Organisationen sind menschenverachtende Einstellungen Programm. Wer Demokratie stärken will, muss sich mit rassistischer und rechtsradikaler Ideologie auseinandersetzen und sich für eine offene, diskriminierungsfreie Gesellschaft einsetzen. Mit verschiedenen Projekten und Initiativen setzt die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg hier an.

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