Kultur

Kultur

Dancing to Connect 2016: Der Rückblick

Im Oktober 2016 präsentierten Jugendliche aus fünf Brandenburger Schulen gemeinsam mit jungen Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Äthiopien und dem Iran eine beeindruckende Tanzperformance, welche zusammen von Profi-Tänzerinnen und –Tänzern der renommierten New Yorker Battery Dance Company entwickelt wurde.

Zeitgenössische Kunst

XXIII. ROHKUNSTBAU 2017

Im Schloss Lieberose zeigt ROHKUNSTBAU XXIII diesen Sommer Kunstwerke, die sich dem Thema der Fremde widmen. Die Ausstellung entwirft ein positives Verständnis von Andersheit und unterstreicht die kreativen Aspekten, die in der Auseinandersetzung mit Differenz bestehen.

Der Spiegel der Anderen – Mirror of Alterity

Die Flüchtlinge und die Angst vor dem Fremden. Zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa.

Europa ist zum Zufluchtsort für die Missachteten und Verfolgten in den Kriegs- und Krisenregionen der Welt geworden. Ganz Europa? Nein, ein großer Teil der europäischen Bevölkerung fremdelt und weigert sich, die Fremden willkommen zu heißen. Es ist die Angst vor dem Unbekannten, die Emotionen aufwühlt und zum Teil fremdenfeindliche Affekte hervorruft. Vor allem im östlichen Teil Europas, sperrt sich die Mehrheit der Bevölkerungen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen - und ihre Regierungen nutzen diese Stimmung für einen zunehmend populistisch-autoritären Politikstil.

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Kulturelle Teilhabe

DANCING TO CONNECT - Tanzen verbindet Kulturen

Das New Yorker Tanzensemble Battery Dance Company probt mit rund 100 Jugendlichen und Flüchtlingen aus fünf Brandenburger Schulen ein einzigartiges Integrationsprogramm. Angeleitet von Profi-Tänzerinnen und –Tänzern der renommierten New Yorker Battery Dance Company entwickeln die Jugendlichen in dem Projekt „Dancing to connect refugees“ tänzerische Ausdrucksweisen, mit denen die Schrecken der Flucht und die Hoffnung auf Integration thematisiert werden.

Dancing to Connect - Dabei sein ist alles

Ob in der Schule, im Beruf, mit Freunden - dabei sein ist alles. Es fühlt sich einfach gut an, dazuzugehören. Das Projekt Dancing to Connect setzte sich im Jahr 2010 das Ziel, Brücken zu errichten.

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Kulturwirtschaft

Warum wir Denkmale schützen (sollten)

Der Grüne Salon Kleinmachnow beschäftigte sich im Februar mit dem Thema „Warum wir Denkmale schützen (sollten)“  und fand im Domizil des Kleinmachnower Kunstvereins „Die Brücke e.V.“ und des  KultRaum Kleinmachnow, im denkmalgeschützten ehemaligen Landarbeiterhaus statt – ein passender Kulturstandort für dieses Thema. Cornelia Behm moderierte das Gespräch mit Thomas Drachenberg, der als Landeskonservator Einblicke in die Bewertung und den Umgang mit Denkmalen im Land Brandenburg geben konnte. 

Sans Soucis. Öffentliche Güter zum Nulltarif?

Zusammen mit Christian Römer und Saskia Hüneke sprachen wir am 27. November 2013 in der Mittwochsgesellschaft über Kultur als öffentliches Gut und Modelle zu seiner Förderung und Finanzierung.

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Publikationen

Heritage, Identity and Communication in European Contemporary Art Practices

Drei Jahre lang forcierte das Projekt "HEICO - Heritage, Identity and Communication in Contemporary European Art Practices" den grenzüberschreitenden kulturellen Austausch. Mit Partner/innen aus Deutschland, der Slowakischen Republik, Bulgarien, Moldawien, Georgien und Armenien wurden Veranstaltungen und Ausstellungen geplant und durchgeführt. Der neu erschienene Katalog dokumentiert mit vielen Fotos und Texten die Aktivitäten der Partner/innen, die sich unter dem Schirm des "ATLANTIS-Netzwerkes" zusammengefunden haben.
Die Publikation ist nur in englischer Sprache verfügbar. 

 

Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg thematisiert Kunst und Kultur als Ausdrucksform gesellschaftlicher Selbstverständigung. Kunst ist kein einmaliges Bedürfnis, sondern ist Bestandteil unserer alltäglichen gesellschaftlichen Praxis. Insbesondere die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und Formen kultureller Teilhabe prägen unsere Bildungsarbeit in diesem Schwerpunkt.

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